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Das Serengeti De-Snaring Projekt: ein Update

Seit Anfang 2017 haben Wilderer in der Serengeti einen neuen Gegner: die Serengeti De-Snaring Teams. Zu acht ziehen sie aus, um illegale Drahtseilfallen im Serengeti Nationalpark und der umliegenden Gegend zu finden und zu entfernen. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Frankfurter Zoologischen Gesellschaft, TANAPA (Tanzania National Parks) und SENAPA (Serengeti National Park).

Von | 21. November 2018|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Warum Tanzania-Experience das Serengeti De-Snaring Projekt unterstützt

Wer an Wilderei auf dem afrikanischen Kontinent denkt, der denkt mit großer Wahrscheinlichkeit an Elefanten und Nashörner, die wegen ihrer auf dem Schwarzmarkt hochgehandelten Stoßzähne und Hörner getötet werden. Wilderei ist eine der größten Herausforderungen für den Schutz von gefährdeten Arten wie dem Nashorn.

Von | 19. September 2018|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Die Architekten des Tierreichs: die Webervögel

Genau vor unserem Operations Büro steht ein großer Baum. Mit etwas Fantasie könnte man meinen, es sei ein wilder Weihnachtsbaum. Runde Kugeln hängen in beigen, grünen und braunen Farbtönen von seinen Ästen. Bei näherem Hinschauen sieht man aber, dass es sich um Vogelnester handelt. Nester der Webervögel, um genau zu sein.

Von | 14. Februar 2018|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Von Löwen, die auf Bäume klettern

Eine Katze im Baum, das haben Sie schon gesehen und wenn es nicht Ihre Hauskatze war – seien wir ehrlich, wie viele Stubentiger erleben heute noch solche Abenteuer – ist es noch immer ein geläufiges Bild in Kinderbüchern. Und auch die wilden Verwandten Ihrer Hauskatze in Afrika klettern auf Bäume. Leoparden, sei hier angemerkt! Auf Bäume kletternde Löwen hingegen galten bis jetzt als sehr selten.

Von | 31. Januar 2018|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Die Grzimek Familie und die Serengeti: von den Männern, die die Gnus zählten

Wenige Naturschützer haben eine solch andauernde und öffentlich bekannte Beziehung mit der Serengeti wie Bernhard und Michael Grzimek. Sie haben bestimmt schon von dem Vater-Sohn-Gespann und ihrer preisgekrönten Dokumentation „Die Serengeti darf nicht sterben“ gehört oder ein vergilbtes Bild ihres Zebra-gestreiften Dornier Kleinflugzeuges gesehen. Schauen wir noch etwas genauer hin.

Wie ein Baobab-Baum zum Versteck von Wilderern wurde

Ihr kräftiger Stamm, ihre knorrigen Äste und ihr klangvoller Name – die markanten Baobab-Bäume stehen als Sinnbild für Afrikas Natur und prägen viele Landstriche Ostafrikas. Und wo Baobabs wachsen, sind auch Elefanten oft nicht weit. Denn die Grauen Riesen machen sich die Bäume zu Nutzen: Wie ein Schwamm saugen die Baobab-Rinde und das Bauminnere Wasser auf und speichern es.

Von | 06. Dezember 2017|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Die Sand-trinkenden Elefanten des Tarangire Nationalparks

Der Tarangire Nationalpark, ungefähr zwei Stunden entfernt von Tansanias Safarihauptstadt Arusha, ist bekannt für seine großen Elefantenherden. Wenn Sie auf Pirschfahrt im Tarangire unterwegs sind, und sei es nur für einen kurzen Tagesausflug, werden Sie ganz sicher Herden der sanften Riesen zwischen Baobab-Bäumen umherstreifen sehen.

Von | 08. November 2017|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Wie schlafen Tiere: mit cleveren Strategien durch die Nacht

In freier Wildbahn die Augen zu schließen und ganz sorglos alle Viere von sich zu strecken, das könnte schnell tödlich enden. Und so haben Wildtiere ganz besondere Taktiken entwickelt, um ihren Schlaf zu finden. Als Faustregel gilt: Je höher ein Tier in der Nahrungskette steht, desto tiefer kann es sich erlauben, zu schlafen. Doch Ausnahmen bleiben!

Von | 27. September 2017|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Afrikanische Wildhunde: Demokratie im Königreich der Tiere

Sie werden bewundert für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten und ihren effizienten Jagdstil, geliebt für ihr schönes Fell, sind heimisch in weiten Teilen Subsahara-Afrikas und – sie sind vom Aussterben bedroht: Afrikanische Wildhunde. Nur knapp 6.600 durchstreifen den Afrikanischen Kontinent, so eine Schätzung der International Union for Conservation of Nature, der Weltnaturschutzunion IUCN.

Von | 13. September 2017|Tiere & Pflanzen|0 Kommentare

Ol Doinyo Lengai: Der Berg Gottes spuckt Schnee

Knapp weniger als 3000 Meter hoch thront der Ol Doinyo Lengai, der heilige Berg der Masai, über der abgelegenen Steppe im Süden des Lake Natrons in Tansanias Arusha Region. Die lokalen Masai verehren ihn als heiligen Berg Gottes und Zuhause ihrer Göttin Ngai, Geologen untersuchen seine einzigartige Lava und Reisende bemühen sich, seine mystische Aura in Fotos einzufangen.