Tansania – The Wild Side Anfragen

7-tägige Camping Safari

Auf unserer 7-tägigen Wild Side Camping Safari besuchen Sie nicht nur einige der berühmtesten Nationalparks Tansanias, sondern haben auch die Möglichkeit, Einblicke in das traditionelle tansanische Leben zu gewinnen. Sie beginnen mit dem Tarangire Nationalpark und fahren anschließend auf abenteuerlicher Piste, vorbei an vielen Masai Dörfern zum Lake Natron, welcher saisonal aus der Ferne aufgrund der unzähligen Flamingos rosa schimmert. Hiernach geht es weiter in die Serengeti. Als großes Finale schließen Sie die Safari mit dem Ngorongoro Krater ab.

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Highlights

Tag 1-7 | Tansania

  • Tarangire Nationalpark – Pirschfahrten
  • Lake Natron – Ol Doinyo Lengai (der heilige Berg der Maasai)
  • Ngare Sero – Maasai Dorf, Wasserfall Wanderung
  • Serengeti Nationalpark – Pirschfahrten
  • Ngorongoro Krater – Pirschfahrten
  • Ostafrikanischer Grabenbruch –
    Aussichtspunkt

Zahlen & Fakten

Zubuchersafari: Tansania – The Wild Side
Tourcode: ET08BESCAM
Von: Arusha
Bis: Arusha
Min. Teilnehmerzahl: 2
Max. Teilnehmerzahl:
7 pro Fahrzeug (garantierter Fensterplatz)
Abfahrt: jeden Freitag
Preis: 1.990 USD
Einzelzimmerzuschlag: 95 USD
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Tag 1 Arusha – Tarangire Nationalpark

Nach einem kurzen Briefing und nachdem Ihr Gepäck im Fahrzeug verstaut worden ist, geht es los Richtung Tarangire Nationalpark. Dieser Park gehört aufgrund seiner abwechslungsreichen Landschaft und Tierwelt zu den attraktivsten im nördlichen Tansania. Neben einer der größten Elefantenpopulationen in Ostafrika beheimatet er verschiedene Raubkatzen wie Löwen, Leoparden und Geparden sowie Giraffen, Büffel, Zebras und verschiedene Antilopen- und Gazellenarten. Der späte Nachmittag des heutigen Tages steht für ausgiebige Pirschfahrten zur Verfügung. Übernachtung im Zelt innerhalb des Parks.
Mittagessen; Abendessen

Tag 2 Tarangire Nationalpark – Lake Natron

Nach dem Frühstück verlassen Sie den Tarangire Nationalpark und fahren Richtung Mto wa Mbu. Danach geht es auf recht abenteuerlicher Piste entlang des Rift Valley Escarpments Richtung Lake Natron. Vorbei geht die Fahrt an Masai-Dörfern und schon bald kommen bekannte Berge des Rift Valley wie der Mt. Gelai oder Oldoinyo Lengai, der heilige Berg der Masai, ins Blickfeld. Das kleine Masai-Dorf Ngare Sero erscheint mit seinen schattenspendenden Bäumen und dem nahe gelegenen Wasserfall wie eine Oase im heißen und staubigen Rift Valley. Der riesige Lake Natron schimmert oftmals schon aus der Ferne rosa. Grund dafür sind abertausende Flamingos, die in diesem vom Algenmeer rot gefärbten Sodasee saisonal leben und brüten. Sie übernachten auf einer Campsite am Lake Natron.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 3 Lake Natron – Serengeti Nationalpark

Früh starten Sie den heutigen Tag. Auf wiederum abenteuerlicher Piste aber mit wunderschönen Ausblicken geht es nun aus dem Rift Valley hinauf in die weiten Ebenen des Serengeti Nationalparks. Gegen frühen Nachmittag erreichen Sie die Serengeti. Die Serengeti ist wohl der bekannteste Park Tansanias und die Heimat der größten Großtierwanderung unserer Erde. Obwohl die Herden auf ihren Wanderungen die Parkgrenzen oftmals überschreiten, ist diese Migration bis in unsere heutige Zeit erhalten geblieben und gibt nach wie vor Gelegenheit zu spektakulären Tierbeobachtungen. Übernachtung auf einem Zeltplatz in der Serengeti.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 4 Serengeti Nationalpark

Früh starten Sie zu einer morgendlichen Pirschfahrt. Zurück im Camp erwartet Sie ein stärkendes Frühstück. Danach brechen Sie auf ins Gebiet des Seronera Valley innerhalb des Parks für weitere Tierbeobachtungen. Übernachtung auf einem Zeltplatz in der Serengeti.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 5 Serengeti Nationalpark – Ngorongoro Conservation Area

Den heutigen Morgen verbringen Sie auf einer weiteren Pirschfahrt in der Serengeti. Gegen die Mittagszeit verlassen Sie die Serengeti und fahren zum weltbekannten Ngorongoro Krater. Diese Caldera mit einem Durchmesser von ca. 18km und bis zu 600m hohen Außenwänden wurde schon von Prof. Grzimek als 8. Weltwunder und Garten Eden bezeichnet und beherbergt wahrscheinlich die höchste Säugetierdichte weltweit. Hier übernachten Sie auf dem Zeltplatz direkt auf dem Kraterrand. Der sich bietende Ausblick ist mit Sicherheit ein atemberaubendes Erlebnis.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 6 Ngorongoro Krater – Mto wa Mbu

Frühstück im ersten Morgengrauen und schon bald darauf fahren Sie die steilen Hänge des Ngorongoro Kraters hinab. Hier findet man auf wenigen Quadratkilometern praktisch einen kompletten Querschnitt durch die artenreiche Tierwelt der ostafrikanischen Savannen. Natürlich ist dies auch einer der besten Plätze, um eines der vom Aussterben bedrohten Spitzmaulnashörner vor die Kameralinse zu bekommen. Aber auch sonst bieten sich unbeschreibliche Tierbeobachtungen. Nach dem Mittagessen erfolgt am frühen Nachmittag die Rückfahrt in Richtung Mto wa Mbu. Auf der Höhe des Lake Manyara verlassen Sie das Kraterhochland und das Fahrzeug fährt die steilen Abhänge hinab ins Rift Valley. Hier ist das imposante Landschaftsbild des ostafrikanischen Grabenbruchs besonders beeindruckend. Sie übernachten auf einem Campingplatz in der Nähe von Mto wa Mbu.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 7 Mto wa Mbu – Arusha

Nach einem späten Frühstück starten Sie Ihre Rückfahrt nach Arusha, das Sie gegen Mittag erreichen werden. Die erlebnisreiche Safari endet in der Stadt oder an einem der Flughäfen (Arusha/Kilimanjaro).
Frühstück; Mittagessen

Enthaltene Leistungen:

  • Camping Safari laut Reiseverlauf
  • Transport im 4×4 Safarifahrzeug
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Professioneller, englischsprachiger Safarikoch
  • Übernachtungen in Safarizelten
  • Campingausrüstung (Zelte, Schlafmatten, Stühle, Tische etc.)
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben
  • Mineralwasser
  • Alle genannten Aktivitäten
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Flying Doctors (AMREF) Versicherung während der Safari

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Schlafsack
  • Flüge
  • Optionale Aktivitäten
  • Alkoholische Getränke und Soft Drinks
  • Visagebühren
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben für Souvenirs etc.
  • Reiseversicherung
Anfragen

1. Tourspezifische Informationen: Tansania – The Wild Side Camping Safari

Langanhaltende Regengüsse und aufgeweichte Campingplätze können den Spaß am Zelten in der Wildnis schnell verderben. Aus diesem Grund raten wir von einer Camping Safari während der großen Regenzeit zwischen Ende März bis Ende Mai ab. Im November herrscht meist eine kleine Regenzeit vor. Zu dieser Zeit fallen die Niederschläge erfahrungsgemäß geringer und auch nicht so heftig aus. Während die Monate Januar und Februar die höchsten Temperaturen aufweisen, sind die Trockenmonate von Juli bis Oktober ebenfalls ideal für eine Camping Safari.

Unterschätzen Sie nicht die Temperaturunterschiede auf den verschiedenen Höhenlagen, die Sie während Ihrer Reise vom Hochland bis an die Küstenbereiche durchqueren. Am Ngorongoro Krater, der auf über 2000 Höhenmeter gelegen ist, können die Nachttemperaturen bis auf Nullgrad sinken, wobei die Temperaturen an der Küste in der Regel konstant zwischen 20 – 28 Grad liegen.

Als Guide wird Sie ein englischsprachiger einheimischer Reiseführer begleiten. Dieser fährt auch das Safarifahrzeug. Ihr Guide kennt sich bestens mit Flora und Fauna in Tansania und den einzelnen Nationalparks aus. Abends bespricht Ihr Guide mit Ihnen zusammen den kommenden Tag. Für Ihre eigene Sicherheit leisten Sie bitte stets den Anweisungen Ihres Guides Folge und kommen Sie den Tieren nicht zu nahe. Bitte füttern Sie keine Tiere und entwenden Sie keine Dinge aus den Schutzgebieten, wie Pflanzen, Steine, Hölzer, Tierknochen etc. Während der Tierbeobachtung sollten Sie leise sein, so werden die Tiere nicht gestört. Zudem ist es innerhalb der Nationalparks nicht erlaubt, das Fahrzeug zu verlassen, sondern nur an ausgewiesenen Camping- und Picknickplätzen.

Neben dem Safari-Guide ist während Ihrer Camping Safari ein Safarikoch mit an Bord. Dieser ist für den Aufbau der Zelte und die Zubereitung der Mahlzeiten zuständig. Bei größeren Gruppen wird ein zusätzliches Supplyfahrzeug mit Fahrer mitgeschickt. Letzterer unterstützt den Safarikoch sowohl beim Zeltaufbau als auch bei der Vorbereitung der Mahlzeiten.

Ihre Zufriedenheit mit der Leistung Ihrer Campingcrew können Sie in Form des Trinkgeldes ausdrücken. Das Trinkgeld stellt (mit) einen Lohn für die getane Arbeit dar und ist ein fester Bestandteil des Gehalts. Wir möchten Ihnen eine grobe Richtlinie für übliche Trinkgelder mit auf den Weg geben: Unsere Empfehlung für den Safariguide entspricht mit je ca. 15-20 USD pro Tag pro Gruppe dem normalen Standard. Der Safarikoch erhält in der Regel 10-15 USD pro Tag pro Gruppe. Sollte ein Supplyfahrer die Tour begleiten, erhält dieser ebenso wie der Safarikoch 10-15 USD pro Tag pro Gruppe. Üblicherweise wird das Trinkgeld den einzelnen Crewmitgliedern bei der Verabschiedung am Ende der Tour überreicht.

Die Campingplätze innerhalb der Schutzgebiete sind nicht eingezäunt und nicht selten streifen Wildtiere durch die Zeltplätze. Die öffentlichen Campingplätze innerhalb der Nationalparks verfügen über nur sehr einfache sanitäre Anlagen, die nicht mehr als eine kalte Dusche und Stehtoiletten bieten. Die privat geführten Campingplätze außerhalb der Schutzgebiete weisen meist eine bessere Ausstattung vor.

Als Campingausrüstung setzen wir nur Produkte mit hoher Qualität ein und modifizieren die Ausrüstung so, dass sie optimal die Wünsche unserer Kunden erfüllt. Die für unsere Camping Safaris eingesetzten Zelte sind geräumig (2,5 m x 2,5 m x 1,80 m hoch) und bieten für zwei Personen ausreichend Platz. Die Zelte verfügen über Moskitonetze am Zelteingang und an den Fensteröffnungen. Die Schlafmatten sowie die Campingausstattung sind aus robustem Material. Das komplette Equipment wird vor jeder Tour gut gereinigt und wenn nötig ausgebessert. Neben der Campingausrüstung wie Zelten, Tisch und Stühlen steht auch Geschirr und Besteck zur Verfügung. Sie selbst benötigen nur einen Schlafsack. Es können auch Schlafsäcke in unserem Büro vor Ort gegen Gebühr ausgeliehen werden, dies ist aber vorzeitig, am besten bei Buchung, Ihrem Reiseberater mitzuteilen.

Die Verpflegung während der Camping Safari basiert auf Vollpension. Der Sie begleitende Safarikoch bereitet die Mahlzeiten vor und kümmert sich natürlich auch um den Abwasch. Sie können sich also zusammen mit Ihren Mitreisenden entspannt zurücklehnen und die Mahlzeiten gemeinsam im offenen Essbereich des Zeltplatzes geniessen.

Das Frühstück ist am englischen Frühstück orientiert mit Omelette, Speck oder Würstchen, Toast mit Marmelade, Honig oder Erdnussbutter und frischem Obst. Zum Mittagessen erhalten Sie eine Lunchbox mit auf den Weg, um mehr Zeit für Pirschfahrten in den Parks zu haben. Diese enthält meist einen Fruchtsaft, ein Sandwich oder einen Pfannkuchen, ein gegrilltes Stück Hühnchen, ein gekochtes Ei, ein Stück Obst oder ähnliches. Zum Teil wird ein Hotlunch vorbereitet. Das Abendessen ist sehr reichlich und besteht aus drei Gängen. Als Vorspeise gibt es eine Suppe und als Nachtisch meist Früchte. Die Hauptspeise kann ein Gemüseeintopf mit Kartoffeln oder Reis sein oder aber auch Pasta, Fleisch oder Fisch.

Ausreichend stilles Mineralwasser (2-3l pro Person pro Tag) steht Ihnen von unserer Seite im Safarifahrzeug während Ihrer Camping Safari zur Verfügung. Zusätzlich gibt es zu den Mahlzeiten Schwarztee, Instantkaffee, Instantkakao und Milchpulver. Wenn Sie abends lieber einen Früchte- oder Kräutertee trinken möchten, bitten wir Sie ein paar Beutel selbst mitzubringen. Alle weiteren Getränke, die Sie gerne auf Safari trinken möchten, evtl. Softdrinks, Bier oder Wein, sollten Sie am Anfang der Tour vorab einkaufen. Ein Stop in Arusha oder wo möglich auch unterwegs kann hierfür problemlos eingelegt werden. In den Fahrzeugen ist eine Kühlbox bzw. ein Kühlschrank vorhanden, die Sie zur Kühlung der Getränke nutzen können.

Sollten Sie bezüglich der Mahlzeiten Unverträglichkeiten haben (z.B. Laktoseintoleranz o.ä.) oder sollten Sie eine vegetarische Verpflegung wünschen, bitten wir Sie dies uns vorab bei der Buchung mitzuteilen.

Bitte beachten Sie, daß in den Safarifahrzeugen nicht übermäßig viel Stauraum verfügbar ist. Nutzen Sie deshalb bitte KEINE Koffer! Formbare Taschen oder Rucksäcke sind am Besten geeignet. Das Gewicht Ihres Gepäcks sollte im Idealfall 15 kg nicht überschreiten.

Sie selbst führen im Safarifahrzeug Ihren eigenen Tagesrucksack mit sich, in welchem Sie die nötigsten Dinge wie Fotokamera, Wertsachen sowie wichtige Dokumente, Sonnenschutz, eine leichte Jacke oder Pullover etc. griffbereit dabei haben. Ihr Hauptgepäck wird im Kofferraum des Safarifahrzeugs verstaut.

Gepäck, das Sie während der Camping Safari nicht benötigen, aber später für Ihre Weiterreise nutzen möchten, können Sie bei Bedarf während der Tour in unserem Büro zwischenlagern.

Darüber hinaus sind die Gepäckbestimmungen der Fluglinien zu beachten. Auf internationalen Flügen dürfen meist mehr Kilogramm pro Person mitgenommen werden als bei Inlandsflügen. Hingegen sind Gepäcklimitierungen auf z.B. 15- 20kg pro Person bei Inlandsflügen einzuhalten, beispielsweise vom tansanischen Festland nach Sansibar oder bei Charterflügen in oder aus den Nationalparks.

Die folgende Packliste dient lediglich der Orientierung und kann selbstverständlich individuell ergänzt werden: Schlafsack, Taschen-oder Stirnlampe, Fernglas, leichte Trekkingschuhe und Trekkingsandalen, die auch für Flußdurchquerungen geeignet sind (bspw. beim Lake Natron Waterfall Walk), Fleecepulli, Wind- oder Regenjacke, Tagesrucksack (20-35l Volumen), Sonnenschutz für die Lippen, Sonnencreme, Sonnenbrille, Sonnenhut, kleines Handtuch, Toilettenpapier, Ohrstöpsel, evlt. Kartenspiel oder Buch, Fotoausrüstung inkl. Ladegerät oder Ersatzakkus, Steckdosenadapter, Impfpass etc., Früchteteebeutel (falls Sie abends keinen Schwarztee trinken möchten).

Nehmen Sie Kleidung mit, in denen Sie sich wohlfühlen und sich gut bewegen können. Diese sollte sowohl für heiße Temperaturen während der Mittagszeit als auch für kühlere Nächte geeignet sein.

Landesweit ist mit Engpässen in der medizinischen Versorgung zu rechnen. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke ist empfehlenswert. Ihre Reiseapotheke könnte folgendermaßen aussehen: Blasenpflaster, Schmerztabletten, Elektrolyt-Pulver bei Durchfall, Halsschmerztabletten, Magentropfen, Durchfallmittel, Salbe bei Mückenstichen, Anti-Mückenspray, Anti-Malaria-Medikamente, Muskelschmerzsalbe, Mini-Verbandkasten, Leukoplast/ Pflaster, Pinzette, Schere, Einmalhandschuhe, Fieberthermometer, Sicherheitsnadeln, Desinfektionsmittel, Jodsalbe, Rettungsdecke, etc. Auch die Mitnahme von Antibiotika ist möglich erfordert aber im Ernstfall die Rücksprache mit einem Arzt.

Ein typischer Tag auf einer Camping Safari beginnt meist gegen 6 Uhr morgens und endet in der Regel ebenfalls recht früh am Abend. Gewöhnlich wird zuerst gefrühstückt, um danach auf Pirschfahrten zu starten. Während Sie sich auf Tierbeobachtungsfahrt begeben, kümmert sich Ihr Safarikoch um den Zeltaufbau und bereitet die Mahlzeiten für die Reiseteilnehmer vor. Das Frühstück und das Abendessen werden in dem offenen Essbereich auf dem Campingplatz eingenommen.

Das Mittagessen wird meist als Lunchbox gereicht, die Sie zur Mittagszeit an einem Picknickplatz verzehren.

Zum Abendessen kehren Sie pünktlich vor Anbruch der Dunkelkeit zum Zeltplatz zurück, wo Ihr Safarikoch bereits ein warmes Abendessen für Sie vorbereitet hat.

So gut gestärkt verschwinden die meisten schon recht früh ins Zelt und in den Schlafsack, da es am kommenden Tag meist wieder früh losgeht.

Unsere Gruppen-Camping Safari bietet als Kleingruppenreise ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis und ist gerade für Einzelpersonen, die sich einer Gruppe anschliessen möchten, äusserst interessant. Die Gruppengröße bei unseren Safaris besteht aus 2 bis 7 Personen. Die Zusammensetzung der Gruppe ist gut durchmischt: Es sind Gäste jeden Alters, Geschlechts und verschiedener Nationalitäten vertreten.

Safaribegeisterte, die lieber im privaten Familienbund oder nur als geschlossene Gruppe verreisen und unter sich bleiben möchten, sollten sich für eine private Camping Safari entscheiden. Der Tourenverlauf Ihrer privaten Camping Safari wird zusammen mit Ihrem Reiseberater individuell auf Ihre Wünsche abgestimmt und die Tour zu Ihrem bevorzugten Termin durchgeführt.

Gegen Aufpreis ist auf den Privattouren die Begleitung durch einen deutschsprachigen Guide möglich. Dieser ist im Voraus zu buchen. Zudem haben wir deutschsprachige Gruppentermine im Programm.

Gerne können Sie die Camping Safari noch individuell verlängern, entweder mit einer Trekkingtour am Kilimanjaro, Mt Meru oder im Ngorongoro Hochland oder mit einem Badeaufenthalt auf der Gewürzinsel Sansibar. Sprechen Sie einfach das Tanzania-Experience-Team an.

2. Allgemeine Reisevorbereitungen für den Aufenthalt in Tansania

Zur Einreise nach Tansania benötigen Sie einen Reisepass, der nach Wiederausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Mitreisende Kinder benötigen einen eigenen Reisepass. Außerdem müssen Sie im Besitz eines gültigen Flugtickets sein oder einen anderen Nachweis erbringen können, der es Ihnen ermöglicht, das Land wieder zu verlassen.

Für die Einreise nach Tansania ist für die meisten Nationalitäten ein Visum erforderlich. Das Touristenvisum ist nach Einreise für 3 Monate gültig. Dieses kostet zum heutigen Datum (Feb 2015) 50 US-Dollar pro Person und kann entweder vorab über die Botschaft Tansanias in Ihrem Heimatland oder bei Einreise am Flughafen erworben werden. Unter folgendem Link finden Sie Informationen, welche Nationalitäten für die Einreise nach Tansania ein Visum benötigen und ob ein Visum schon vor Antritt der Reise beantragt werden muss: http://immigration.go.tz/index.php/en/services/visa-information.
Sollten Sie eine länderübergreifende Safari unternehmen, dann überprüfen Sie bitte, ob Ihr Visum eine mehrmalige Einreise ins Land ermöglicht.

Zudem kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung notwendig sein (Impfpass mitnehmen!). Detaillierte Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt 2.8.

Eine Auslandsreisekrankenversicherung inklusive medizinischer Rückführung ist auf alle Fälle sehr sinnvoll. Ob eine separate Reiserücktrittskostenversicherung für Sie Sinn macht, liegt in Ihrem eigenen Ermessen.

Während unserer Safaris sind alle Gäste bei AMREF-Flying Doctors versichert. Diese Versicherung umfasst in einem medizinischen Notfall den Transport per Kleinflugzeug von einem Airstrip/Airport zum nächsten Krankenhaus z.B. nach Arusha oder Nairobi. Sie ersetzt nicht die Auslandsreisekrankenversicherung oder einen Krankenrücktransport in Ihr Heimatland.

Die Landeswährung in Tansania ist der Tansania-Schilling (TZS), aber auch der US-Dollar ist in Hotels und Lodges und als Zahlungsmittel für touristische Angebote weit verbreitet.

Den aktuellen Umrechnungskurs von TZS zu EUR oder USD können Sie unter folgender Webseite einsehen: http://www.oanda.com/lang/de/currency/converter/.

Offizielle Wechselstuben (engl. bureau de change) sind weit verbreitet und in allen größeren Städten, an Flughäfen und in vielen Hotels zu finden. Beim Wechsel von US-Dollar-Noten ist zu beachten, dass 50- und 100-Dollar-Noten meist einen besseren Kurs erbringen als kleinere Scheine.

Dollar-Noten, die vor 2006 gedruckt wurden, werden in Tansania normalerweise nicht mehr akzeptiert.

Bankautomaten (engl. ATM) gibt es in den größeren Städten wie beispielsweise in Arusha oder Moshi. Mit der Kreditkarte oder EC-Maestro-Karte ist es möglich, dort Geld in der Landeswährung, also Tansania-Schilling, abzuheben. Erfahrungsgemäß kommt es aber immer wieder zu Ausfällen der Geldautomaten durch Netzwerkprobleme, Stromausfälle etc. Für diesen Fall sollten Sie vorbereitet sein und noch ausreichend Bargeld dabei haben.

In größeren Hotels ist die Bezahlung mit Kreditkarte (VISA) normalerweise problemlos möglich. Hierbei wird allerdings oft ein Zuschlag erhoben. Zudem ist es ratsam, Ihre zuständige Bank über den geplanten Einsatz Ihrer Kreditkarte in Tansania im Voraus zu informieren.

Trinkgelder sind in Form von US-Dollar üblich, können aber auch in Tansania-Schilling oder Euro bezahlt werden.

In Hotels liegen die Preise für Getränke und Speisen auf europäischem Niveau.

Auf einigen Touren ergibt sich oft Gelegenheit für optionale Besuche, z.B. von Museen oder kulturellen Projekten, die mit Extrakosten verbunden sind.

Vor Ihrem Rückflug kann es vorkommen, dass am Abflughafen in Tansania eine Ausreisegebühr erhoben wird. Uns liegen Informationen vor, dass diese Abflugsteuer für Inlandsflüge 13.000 Tansania-Schilling (ca. 8 US-Dollar oder ca. 6 Euro) beträgt und für internationale Flüge 49 US-Dollar pro Person. Aber ob diese Gebühren wirklich konsequent erhoben werden, ist unklar. Bitte verlangen Sie immer eine Quittung.

Trinkgelder für touristische Leistungen sind in Tansania weit verbreitet und bilden praktisch ein zweites Gehalt der einheimischen Guides, Begleit- und Bergmannschaften. Empfehlungen für übliche Trinkgelder finden Sie in den tourspezifischen Informationen.

In Hotels werden Trinkgelder ebenfalls gerne gesehen. Oft gibt es an der Rezeption eine ‚Tipbox’, in die bei Abreise eine Aufmerksamkeit gegeben werden kann. Diese wird dann an das gesamte Personal des Hotels verteilt.

Tansania lässt sich das ganze Jahr über bereisen. Da auf der Südhalbkugel gelegen, bilden die Monate Dezember bis Februar die wärmste Jahreszeit mit vereinzelten Niederschlägen.

Die Trockenzeit dauert von Ende Juni bis Oktober, wobei im Juli und August deutlich kühlere Temperaturen herrschen.

Von April bis Mitte Mai herrscht die große Regenzeit, dabei kann es zu heftigen Niederschlägen kommen. Die kleine Regenzeit im November fällt dagegen wesentlich weniger stark aus.

Unterschätzen Sie nicht die Temperaturunterschiede in den verschiedenen Höhenlagen. Am Ngorongoro Krater, der auf über 2.000 Metern Höhe gelegen ist, können die Nachttemperaturen bis auf 0 Grad sinken, während die Temperaturen an der Küste in der Regel konstant zwischen 20 – 28 Grad liegen.

Durchschnittliche Temperaturen (°C)

Durchschnittlicher Niederschlag (mm/Monat)

Detailierte Informationen zum empfohlenen Gepäck finden Sie in den tourspezifischen Informationen. Darüber hinaus senden wir Ihnen bei Buchung eine separate Ausrüstungsliste zu.

Bitte beachten Sie die gesonderten Gepäckbestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaften. Insbesondere kleinere private Fluggesellschaften erlauben teilweise nur 15 kg inkl. Handgepäck pro Person. Für alle Safaris und Trekkingtouren gilt: wenn möglich, BITTE KEINE KOFFER!

Generell birgt Ostafrika keine grundlegend größeren gesundheitlichen Risiken als andere Ferndestinationen. Beraten Sie sich dennoch vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner in Bezug auf etwaige Impfungen, Malariaprophylaxe etc.

Wir bitten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit von Medikamenten, starken Allergien, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma, Herzbeschwerden etc. vor der Buchung entsprechend informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

Impfempfehlungen:

Es werden die Standardimpfungen laut Impfkalender des Robert-Koch-Instituts empfohlen:
http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.html.

Des Weiteren sind folgende Reiseimpfungen empfehlenswert: Hepatitis A & B, ggf. Typhus bei besonderen Expeditionen oder Langzeitaufenthalten sowie Tollwut und Meningitis. Bitte kontaktieren Sie hierzu einen Arzt.

Malaria wird durch infizierte Stechmücken übertragen. Hauptsächliche Symptome sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Schweißausbrüche. Die Malaria tropica ist die gefährlichste Form und hat eine Inkubationszeit von mindestens 7 Tagen. Hier kann es rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen mit Koma und Nierenversagen kommen. Hohes Risiko besteht in Tansania in Gebieten unter 1.800 Metern Höhe. Ein Moskitonetz über dem Bett oder an den Tür- und Fensteröffnungen sowie lange Kleidung während der Abenddämmerung bilden den naheliegendsten Schutz. Zusätzlich ist Mückenspray zu verwenden. Anti-Malaria-Medikamente als Prophylaxe einzunehmen oder als Stand-by-Medikation dabei zu haben, sind ebenfalls als Schutzmaßnahmen in Betracht zu ziehen. Bitte konsultieren Sie hierzu einen Arzt oder informieren Sie sich bei einer qualifizierten reisemedizinischen Beratungsstelle.

Darminfektionen: Ein Risiko für Durchfallerkrankungen ist durch ungewohnte Speisen, aber auch aufgrund anderer örtlicher Hygienestandards nicht auszuschließen. In Ausnahmefällen kann es durch verunreinigtes Trinkwasser zu räumlich begrenzten Cholera-Ausbrüchen kommen. Die Standardmaßnahmen hinsichtlich Hygiene, wie z.B. sorgfältiges Händewaschen, sind einzuhalten.

Gelbfieber: Das Virus, das Gelbfieber verursacht, wird durch Primaten und durch bestimmte Stechmücken übertragen. Die Infektion hat folgende Symptome: plötzliches hohes Fieber, Übelkeit und Schmerzen. Eine Impfung gegen Gelbfieber ist möglich.

Bei der Einreise nach Tansania ist eine Gelbfieberimpfung nur dann nachzuweisen, wenn aus einem anderen Gelbfiebergebiet, beispielsweise Kenia, eingereist wird. Reisende aus nicht endemischen Ländern benötigen keine Impfbescheinigung, es sei denn, sie verlassen den Flughafen beim Zwischenstopp in einem Endemieland oder halten sich mehr als 12 Stunden in diesem auf.

Schlafkrankheit: Im Verlauf der letzten Jahre sind einzelne Fälle aufgetreten. Der Schutz vor Tsetsefliegen (tagaktiv) ist zu beachten.

Denguefieber: Die Zahl der Denguefieber-Fälle, die durch extreme Überschwemmungen im Jahr 2014 in Dar es Salaam und der umliegenden Region verursacht wurden, geht weiter zurück. Der Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken ist zu beachten.

Unter folgender Homepage können Sie einen auf Reisemedizin spezialisierten Arzt und Gelbfieber-Impfstellen in Ihrer Region finden:
http://www.crm.de/rgi/adressen.htm.

Tansania erreichen Sie per Flugzeug an einem der drei internationalen Flughäfen: Kilimanjaro Airport (JRO) im Norden des Landes, Dar es Salaam (DAR) an der Küste oder Sanisbar (ZNZ) auf der gleichnamigen Insel.

Alternativ reisen Sie mit einem Bus aus einem der umliegenden Länder ein, z.B. aus Kenia. Zuverlässige Zugverbindungen gibt es in Tansania leider kaum.

Während einer unserer geführten Safaris in Tansania sind Sie in einem Safarifahrzeug mit Ihrem Reiseführer (Guide) unterwegs. Als Fahrzeuge werden Toyota Landcruiser mit hochklappbarem Dach eingesetzt. Hier haben bis zu 7 Personen einen Fensterplatz.

3. Wissenswertes während Ihres Aufenthaltes in Tansania

In Tansania ist das 3-polige englische Steckermodell üblich. Adapter hierfür besorgen Sie bestenfalls schon zu Hause im Elektrohandel. Bitte bringen Sie ausreichend Batterien für Ihre Fotokamera mit. Ein Invertersystem mit eingebauter 220-V-Steckdose steht in vielen unserer Safarifahrzeuge zur Verfügung. Während unserer Trekkingtouren gibt es keine Stromversorgung, auf Camping Safaris nur auf vereinzelten Campingplätzen.

In Ihrem Hotel oder Tented Camp können Sie Ihre Geräte dagegen in der Regel an der Rezeption oder auch auf Ihrem Zimmer aufladen. Netzschwankungen und Stromausfälle sind allerdings relativ häufig. Die meisten Hotels haben für diese Fälle einen eigenen Generator. Die Stromspannung in Tansania beträgt 220 Volt.

Mobilfunk und Internet sind weit verbreitet in Tansania. Das Mobilfunknetz ist in den Städten und entlang der Hauptstraßen überraschend gut entwickelt. Abgelegende Gebiete und Bergregionen sind allerdings – wenn überhaupt – nur stellenweise abgedeckt.

Viele Hotels und Cafés bieten mittlerweile WiFi-Verbindungen für Gäste an. Zudem gibt es in den Städten noch das ein oder andere Internet-Café.

Während unserer Safaris und Trekkingtouren erhalten Sie ausreichend Mineralwasser (bzw. abgekochtes Wasser bei einigen Trekkingtouren).

Hotels und Lodges verfügen über ein breites Angebot an alkoholischen und alkoholfreien Getränken, die Sie selbst bezahlen. Auf Camping Safaris und Game Drives sorgen Sie selbst für Ihren eigenen Getränkevorrat in Form von Getränkeflaschen, die Sie in Geschäften bzw. in den Lodges kaufen können.

Leitungswasser sollte generell nicht direkt getrunken oder zum Zähneputzen verwendet werden. In den Hotels steht dafür separates Mineralwasser bereit. Auf Camping Safaris und Trekkingtouren benutzen Sie hierfür Ihren bereitgestellten Wasservorrat.

Polizeistationen, Regierungsgebäude, Flughäfen, Brücken und militärische Anlagen sowie Militärangehörige dürfen nicht fotografiert werden. Bitte verhalten Sie sich beim Fotografieren höflich und diskret. Fragen Sie vorab um Erlaubnis, wenn Sie die lokale Bevölkerung fotografieren möchten, um umangenehme Diskussionen über den Preis des Fotos zu vermeiden.

Bezüglich der Religion unterscheidet sich das Festland Tansanias weitgehend von den Küstenregionen oder Sansibar. Letztere sind größtenteils muslimisch geprägt, wohingegen auf dem Festland über 40% der Bevölkerung christlichen Glaubens sind. Es gibt ca. 130 verschiedene Volksgruppen, wobei 95% der Tansanier den Bantu-Volksgruppen angehören. Die im nördlichen Tansania wohl bekannsteste Volksgruppe ist die der Masai, welche zu den halbnomadischen Ethnien gehört. In der Region um den Kilimanjaro ist die Volksgruppe der Chagga ansässig. Viele Volksgruppen sprechen neben Swahili ihre eigene Stammessprache.

Die Amtssprache Tansanias ist Swahili, gefolgt von Englisch als Bildungs- und Tourismussprache. In den meisten Gebieten Tansanias kommen Sie mit Englisch aus. Die Safaris und Trekkingtouren werden ebenfalls in englischer Sprache geführt.

Auf einer von uns durchgeführten Tour werden Sie stets von einem einheimischen englischsprachigen Guide begleitet, der Ihnen Land und Leute nahe bringt. Dies kann entweder eine private Tour sein oder Sie entscheiden sich dazu, sich einer Reisegruppe anzuschließen. In allen Fällen sind Sie kaum allein unterwegs, nur, falls Sie eine Badeverlängerung auf Sansibar im Programm haben. Aber auch dort und im Rest des Landes können Sie sich tagsüber als Frau überall frei bewegen. Bei Nacht ist allen Reisenden anzuraten, lieber ein Taxi zu nehmen. Einige Regeln sind zudem hilfreich: Angemessene Kleidung ist sicherlich angebracht, kurze Shorts und ärmellose Shirts sind zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für das muslimisch geprägte Stonetown auf Sansibar.
In unseren Safarifahrzeugen und Zelten (bei Camping Safaris bzw. Trekkingtouren) gilt ein generelles Rauchverbot. Zudem möchten wir Sie bitten, die Zigarettenstummel nicht in die Natur zu werfen, sondern im Müll zu entsorgen.
Auf jeder Safari und Trekkingtour werden Mineralwasserflaschen benötigt. Über das Jahr gesehen ist das ein großer Berg an Plastikmüll. Seit Juli 2014 haben wir die Möglichkeit, diese Wasserflaschen dem Wertstoff-Recycling zuzuführen. Ziel ist es, alle leeren Plastikwasserflaschen wieder mit nach Arusha zurückzubringen und recyceln zu lassen. Somit möchten wir unseren eigenen Beitrag für einen nachhaltigen und umweltbewussten Tourismus leisten.
Wie auch in jedem anderen Reiseland stellen ausländische Touristen eine Zielgruppe für Diebstähle und Überfälle dar. Gepäck sollten Sie daher nie unbeaufsichtigt lassen und führen Sie nicht zu viel Bargeld mit sich. Unnötige Wertgegenstände wie Schmuck etc. lassen Sie am besten gleich zu Hause. Pass, Kamera, Geld und Handy sollten Sie immer in Ihrem Tagesrucksack bei sich führen. Fertigen Sie Kopien Ihrer Dokumente an und bewahren Sie diese an einer anderen Stelle als die Originale auf. Geld sollte generell nicht offen gezeigt werden, das kann schnell zu Neid führen. Spaziergänge sollten Sie bei Dunkelheit unterlassen, es ist sicherer, mit dem Taxi zu fahren. Der Besitz von Drogen und deren Einnahme sind in Tansania generell verboten.
Tansania liegt in der Zeitzone UTC +3 und es gibt keine Umstellung auf Sommerzeit.
Sollten Probleme auf Ihrer Tour auftreten, teilen Sie diese bitte Ihrem Reiseführer (Guide) mit. Sollte dieser keine Abhilfe schaffen können oder handelt es sich um einen größeren Notfall, stehen Ihnen unsere Kollegen vor Ort im Büro in Arusha oder Moshi zur Verfügung. Die entsprechende Kontaktperson mitsamt Telefonnummer wird Ihnen mit den Reiseunterlagen übermittelt. Zusätzlich können Sie sich an Ihren Reiseberater wenden, bei dem Sie die Tour gebucht haben.

Wir hoffen, diese Informationen sind für Sie hilfreich. Wir wünschen Ihnen tolle Erlebnisse und neue Erfahrungen auf Ihrer Reise durch Tansania.

Tansania – The Wild Side Karte