Ngorongoro Hochland Anfragen

5-tägige Ngorongoro Hochland Trekkingtour

Die fünftägige Trekkingtour führt Sie durch die unterschiedlichsten Landschaften und Vegetationszonen des Ngorongoro Hochlands. Sie wandern durch grasbewachsene Ebenen, vorbei an von Bergwald bewachsenen Hügel und durch die Savanne des Rift Valleys. Neben dem Bestaunen einzigartiger Landschaften und vereinzelter Tierbeobachtungen erlaubt diese Trekking Tour einzigartige Einblicke in das Leben der Maasai.

featured-Ngo-trekking-(2-of-7)

Highlights

Tag 1-5 | Tansania

Tag 1

Ausgangspunkt: Nainokanoka
Endpunkt: Nainokanoka
Höhenmeter: ↑ ↓ 300m
Distanz: 2km
Wanderzeit: 1-2h


Tag 2

Ausgangspunkt: Nainokanoka
Endpunkt: Bulati
Höhenmeter: ↑ 500
Distanz: 16km
Wanderzeit: 4-5h


Tag 3

Ausgangspunkt: Bulati
Endpunkt: Empakai Crater
Höhenmeter: ↑ 500m
Distanz: 9km
Wanderzeit: 3-4h


Tag 4

Ausgangspunkt: Empakai Crater
Endpunkt: Acacia Camp
Höhenmeter: ↑ 200m
Distanz: 13km
Wanderzeit: 4-5h


Tag 5

Ausgangspunkt: Acacia Camp
Endpunkt: Lake Natron
Höhenmeter: ↓ 1200m
Distanz: 6km
Wanderzeit: 2-3h


Zahlen & Fakten

Private Trekkingtour: Ngorongoro Hochland
Tourcode: E05TMTNGOH
Von: Arusha
Bis: Arusha
Min. Teilnehmerzahl: N/A
Max. Teilnehmerzahl: Private Wanderung
Tourstart: frei wählbar
Preis: ab 1.990 USD (>6 Personen)
Einzelzimmerzuschlag:
trekking camping

Tag 1 Arusha – Olmoti Crater – Nainokanoka

Am Vormittag werden Sie in Ihrem Hotel abgeholt und sobald das Gepäck verstaut ist, geht es auf guter Teerstraße Richtung Ngorongoro Schutzgebiet.
In Mto wa Mbu erreichen Sie den ostafrikanischen Graben, der das in weiten Teilen flache Vorland vom dahinter liegenden Kraterhochland des Ngorongoros trennt. Von einem Aussichtspunkt genießen Sie den einmaligen Ausblick auf die Masai-Ebene und den Lake Manyara See. Kurze Zeit später erreichen Sie den Eingang zum Schutzgebiet und den Ngorongoro Krater. Nun geht es mit immer wieder fantastischen Ausblicken auf der Kraterstraße entlang. Schließlich erreichen Sie den kleinen Masai-Ort Nainokanoka und den nahe liegenden Campingplatz, wo die Zelte für die erste Übernachtung aufgebaut werden. Am Nachmittag erklimmen Sie auf einem gut ausgebauten Weg den Rand des Olmoti-Kraters, der ebenfalls einen interessanten Ausblick bietet. Außerdem kann ein kleiner Wasserfall besucht werden. Es folgt das Abendessen im Zeltcamp. Die Nacht auf 2650m Höhe kann je nach Jahreszeit feucht-kühl werden.
Mittagessen; Abendessen

Tag 2 Nainokanoka – Bulati

Am heutigen Morgen erscheint Ihr Masai Guide mit Eseln die in den folgenden Tagen die Ausrüstung transportieren. Nach dem Frühstück werden die Tiere beladen und die Wanderung beginnt.
Über die weiten Hochebenen führt Sie der Weg vorbei an vielen traditionellen Masai Bomas und deren Tierherden. Doch mischen sich schon nach kurzer Zeit mehr und mehr Wildtiere zwischen die Rinderherden der Masai. So lassen sich Thompson und Grants Gazellen, Zebras und Gnus beobachten. Manchmal gerät Bewegung in die grasenden Tiere, wenn eine Gruppe hungriger Schakale sich anschleicht. Von weit oben wird das Treiben von den majestätisch dahin gleitenden Adlern beobachtet.
Nach ca. 16km haben Sie Ihren heutigen Zeltplatz nahe dem Masai-Dorf Bulati erreicht.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 3 Bulati – Empakai

Nach dem Frühstück geht es wieder los. Ein Hügel wird erklommen und Sie können noch einen letzten Ausblick in die hinter Ihnen liegende Grasebene genießen, denn nun wird die Landschaft immer buschiger. Die Wanderung führt rauf und runter über zahlreiche Bergrücken und eröffnet schließlich Ausblicke auf den aktiven Vulkan Ol Doinyo Lengai und den in den beeindruckenden Empakai-Krater. Am Kraterrand geht es noch ein Stück entlang, bevor Sie Ihren Campingplatz für heute Abend erreichen.
Ein gut ausgebauter Weg führt auf den Kraterboden, der zu einem Drittel vom Empakai See eingenommen wird. Dieser Sodasee bildet eine wichtige Nahrungsquelle für Flamingos, die sich hier fast das ganze Jahr über beobachten lassen.
Nachdem Sie die steilen Kraterwände wieder erklommen haben, ist es Zeit für ein kräftigendes Abendessen und die wohlverdiente Nachtruhe. Bis spät in den Abend begleiten Sie noch die heiseren Rufe der Flamingos, die in Gruppen und im Schutz der Dunkelheit zu ihren wärmeren Schlafplätzen am Lake Manyara und Lake Natron fliegen – oder auch wieder zurückkehren, wenn sie in stockfinsterer Nacht den Weg nicht finden konnten….
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 4 Empakai Crater – Acacia Camp

Die morgendliche Beladung der Esel geht nun schon sehr viel schneller vonstatten, denn Mensch und Tier haben sich eingespielt, und schon bald geht es in Richtung des Masai Ortes Naiyobi. Von einer selten befahrenen Forststraße lassen sich die Ansiedlung Naiyobi und der dahinter thronende Ol Doinyo Lengai erblicken. Kurz nach dem Mittagessen in Naiyobi verlassen Sie das Ngorongoro Schutzgebiet und die Landschaft wird schnell trockener und wärmer. Bald wird ein Wald mit gelben Fieberakazien erreicht, an dessen unterem Ende das Nachtlager für heute errichtet wird.
Frühstück; Mittagessen; Abendessen

Tag 5 Acacia Camp – Engare Sero – Arusha

Die letzte Etappe ist nicht besonders lang und geht vorwiegend bergab, bildet aber mit seinen einmaligen Ausblicken auf den Ol Doinyo Lengai, den Lake Natron und das Rift Valley noch einmal einen landschaftlichen Höhepunkt.
Weite Teile des sehr schroffen Gebietes sind durch die letzten Ausbrüche des Ol Doinyo Lengais im Jahre 2007 mit Lavaasche bedeckt und verstärken noch das surreale Landschaftsbild. Immer tiefer geht es ins trocken-heiße Rift Valley hinab, das hier seine vulkanischen Aktivitäten nicht verbergen kann.
In der flirrenden Hitze des späten Vormittags lässt sich nun Ihr Fahrzeug am Abholpunkt ausmachen. Ist dieses erreicht, verabschieden Sie sich von den Eseltreibern, denn sie müssen auf gleichem Weg zurück, während Ihr Fahrer Sie zu einem kühlen Drink in die nahe gelegene Lake Natron Lodge bringt oder direkt zurück nach Arusha.
Frühstück

Bitte beachten: Das „Ngorongoro Hochland Trekking“ kann problemlos mit einer unserer Camping oder Lodge Safaris kombiniert werden.

Enthaltene Leistungen:

  • Ngorongoro Hochland Trekking laut Reiseverlauf
  • Professioneller, englischsprachiger Guide
  • Professioneller, englischsprachiger Safarikoch
  • Ranger
  • Masai Guide und Esel
  • Übernachtungen in Safari- und Bergzelten
  • Campingausrüstung (Zelte, Schlafmatten, Stühle, Tische etc.)
  • Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben
  • Trinkwasser
  • Alle Nationalparkgebühren
  • Alle erwähnten Transfers
  • Flying Doctors (AMREF) Versicherung während des Trekkings

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Schlafsack
  • Flüge
  • Alkoholische Getränke und Soft Drinks
  • Visagebühren
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben für Souvenirs etc.
  • Reiseversicherung
Anfragen

1. Tourspezifische Informationen: Ngorongoro Hochland Trekking

Schlechte Wetterverhältnisse mit heftigen Regenschauern und dichtem Nebel sind während eines Ngorongoro Trekkings eher hinderlich und können die Lust am Wandern merklich schmählern. Aus diesem Grund raten wir von einem Ngorongoro Trekking während der großen Regenzeit zwischen Ende März bis Ende Mai ab. Im November herrscht meist eine kleine Regenzeit vor. Zu dieser Zeit fallen die Niederschläge erfahrungsgemäß geringer und auch nicht so heftig aus. Während die Monate Januar und Februar die höchsten Temperaturen aufweisen, sind die Trockenmonate von Juli bis Oktober ebenfalls ideal für ein Ngorongoro Trekking.

Unterschätzen Sie nicht die Temperaturunterschiede auf den verschiedenen Höhenlagen, die Sie während Ihrer Reise vom Hochland bis an die Küstenbereiche durchqueren. Während Ihrer mehrtägigen Wanderung durch das Ngorongoro Hochland befinden Sie sich in der Regel zwischen 2400- 2500 Höhenmeter und die Nachttemperaturen können hier bis auf den Gefrierpunkt sinken. Tagsüber kann es hingegen sehr heiß werden insbesondere an den letzten beiden Trekkingtagen, wenn Sie sich wieder in die heiße Trockenebene begeben.

Als Safari Guide wird Sie ein englischsprachiger einheimischer Reiseführer begleiten. Dieser fährt auch das Safarifahrzeug. Ihr Guide kennt sich bestens mit Flora und Fauna in Tansania und den einzelnen Schutzgebieten aus. Abends bespricht Ihr Guide mit Ihnen zusammen den kommenden Tag. Für Ihre eigene Sicherheit leisten Sie bitte stets den Anweisungen Ihres Guides Folge und kommen Sie den Tieren nicht zu nahe. Bitte füttern Sie keine Tiere und entwenden Sie keine Dinge aus den Schutzgebieten, wie Pflanzen, Steine, Hölzer, Tierknochen etc. Während der Tierbeobachtung sollten Sie leise sein, so werden die Tiere nicht gestört.

Neben dem Safari-Guide ist während Ihrer Trekkingtour ein Safarikoch und ein englischsprachiger Masai Guide mit an Bord. Während sich der Koch um den Aufbau der Zelte und die Zubereitung der Mahlzeiten kümmert, führt der Masai Guide Sie durch die Hochebene und organisiert zudem die benötigte Anzahl von Eseln und zusätzlichen Masaiführern für die Etappen die auch mit Allradfahrzeugen nicht mehr erreichbar sind. Bei einer Anzahl von zwei Teilnehmern werden ca. 7 Esel und ca. 2 Hilfsmasais gebraucht.

Ein Parkranger wird am Rangerposten zu Beginn der Trekkingtour abgeholt und begleitet die Gruppe in der Regel bis zum Empakai Krater. Die Grenze des Ngorongoro Schutzgebietes ist dann fast erreicht und ein Ranger wird daher für die weiteren Etappen nicht mehr benötigt.

Ihre Zufriedenheit mit der Leistung Ihrer Trekkingcrew können Sie ebenfalls in Form des Trinkgeldes ausdrücken. Das Trinkgeld stellt (mit) einen Lohn für die getane Arbeit dar und ist ein fester Bestandteil des Gehalts. Wir möchten Ihnen eine grobe Richtlinie für übliche Trinkgelder mit auf den Weg geben: Unsere Empfehlung für den Safariguide und Masai Headguide entspricht mit je ca. 15-20 USD pro Tag pro Gruppe dem normalen Standard. Der Safarikoch erhält in der Regel 10-15 USD pro Tag pro Gruppe. Die Hilfsmasai, die die Esel für den Transport des gesamten Gepäcks zur Verfügung stellen, erhalten pro Masai ca. 5-8 USD pro Tag pro Gruppe. Für den Ranger können Sie ebenfalls ein Trinkgeld von ca. 5 USD pro Tag pro Gruppe einrechnen. Üblicherweise wird das Trinkgeld den einzelnen Crewmitgliedern bei der Verabschiedung am Ende der Tour überreicht.

Wir setzen nur Produkte mit hoher Qualität und dafür bekannte Marken, wie Vaude und Nordisk, ein und modifizieren die Ausrüstung so, dass sie optimal die Kundenwünsche erfüllt. Die Schlafmatte sowie die Camping-ausstattung ist aus robusten aber leichtem Material, um das Gewicht für die Esel zur reduzieren. Das komplette Equipment wird nach jeder Tour gut gereinigt und wenn nötig ausgebessert. Neben der Campingausrüstung wie Zelten, Tisch und Stühlen stehen auch Geschirr und Besteck zur Verfügung. Sie selbst benötigen nur einen eigenen Schlafsack und entsprechend Trekkingbekleidung. Es können auch Schlafsäcke und Wanderstöcke vor Ort gegen Gebühr ausgeliehen werden, dies ist aber vorzeitig, am besten bei Buchung Ihrem Reiseberater mitzuteilen.

Sanitäre Anlagen sind während des Ngorongoro Hochland Trekkings nicht vorhanden. Bei größeren Gruppen werden mobile Toiletten mitgeführt. Zum Waschen werden jeweils morgens und abends Schüsseln mit Warmwasser zur Verfügung gestellt.

Die Verpflegung während der Trekkingtour basiert auf Vollpension. Der Sie begleitende Safarikoch bereitet die Mahlzeiten vor und kümmert sich natürlich auch um den Abwasch. Sie können sich also zusammen mit Ihren Mitreisenden entspannt zurücklehnen und die Mahlzeiten gemeinsam im Aufenthaltszelt geniessen.

Das Frühstück ist am englischen Frühstück orientiert mit Omelette und Würstchen, Toast mit Marmelade, Honig oder Erdnussbutter und frischem Obst. Zum Mittagessen erhalten Sie eine Lunchbox mit auf den Weg. Diese enthält meist einen Fruchtsaft, ein Sandwich oder einen Pfannkuchen, ein gegrilltes Stück Hühnchen, ein gekochtes Ei, ein Stück Obst oder ähnliches. Zum Teil wird auch ein Hot Lunch vorbereitet. Das Abendessen ist sehr reichlich und besteht aus zwei bis drei Gängen. Als Vorspeise gibt es eine Suppe und als Nachtisch meist Früchte. Die Hauptspeise kann ein Gemüseintopf mit Kartoffel oder Reis sein oder aber auch Pasta, Fleisch oder Fisch.

Ausreichend stilles Mineralwasser (2-3l pro Person pro Tag) steht Ihnen von unserer Seite im Safarifahrzeug während Ihrer Trekkingtour zur Verfügung. Zusätzlich gibt es zu den Mahlzeiten Schwarztee, Instantkaffee, Instantkakao und Milchpulver. Wenn Sie lieber einen Früchte- oder Kräutertee trinken möchten, bitten wir Sie ein paar Beutel selbst mitzubringen. Alle weiteren Getränke, die Sie gerne auf Safari trinken möchten, evtl. Softdrinks, Bier oder Wein sollten Sie am Anfang der Tour vorab einkaufen. Ein Stop in Arusha oder wo möglich auch unterwegs kann hierfür problemlos eingelegt werden. In den Fahrzeugen ist eine Kühlbox bzw. ein Kühlschrank vorhanden, die Sie zur Kühlung der Getränke nutzen können.

Sollten Sie bezüglich der Mahlzeiten Unverträglichkeiten haben (z.B. Laktoseintoleranz o.ä.) oder sollten Sie eine vegetarische Verpflegung wünschen, bitten wir Sie dies uns vorab bei der Buchung mitzuteilen.

Bitte beachten Sie, dass in den Safarifahrzeugen nicht übermäßig viel Stauraum verfügbar ist und Ihr Gepäck auf Teilabschnitten auf Eseln transportiert wird. Nutzen Sie deshalb bitte KEINE Koffer! Formbare Taschen oder Rucksäcke sind am Besten geeignet. Das Gewicht Ihres Gepäcks sollte 12kg nicht überschreiten.

Sie selbst tragen während des Trekkings immer nur Ihren Tagesrucksack. Ihr Hauptgepäck wird entweder per Safarifahrzeug oder per Esel zum nächsten Camp transportiert. Es empfiehlt sich, den Inhalt Ihres Hauptgepäcks zusätzlich in Plastiktüten zu verpacken, um es besser gegen Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen.

Gepäck, das Sie während des Trekkings nicht benötigen, aber später für Ihre Weiterreise nutzen möchten, können Sie bei Bedarf während der Tour in unserem Büro zwischenlagern.

Darüber hinaus sind die Gepäckbestimmungen der Fluglinien zu beachten. Auf internationalen Flügen dürfen meist mehr Kilogramm pro Person mitgenommen werden als bei Inlandsflügen. Hingegen sind Gepäcklimitierungen auf z.B. 15- 20kg pro Person bei Inlandsflügen einzuhalten, beispielsweise vom tansanischen Festland nach Sansibar oder bei Charterflügen in oder aus den Nationalparks.

Die folgende Packliste dient lediglich der Orientierung und kann selbstverständlich individuell ergänzt werden: Schlafsack, Taschen-oder Stirnlampe, Fernglas, Wanderstöcke, bequeme und feste Trekkingschuhe, Fleecepulli, Mütze, Regenhose- und Jacke, Tagesrucksack (20-35l Volumen), Trinkflaschen order Trinkwasserrucksacksystem (Füllmenge insg. mind. 2-3l pro Person), Sonnenschutz für die Lippen, Sonnencreme, Sonnenbrille, Sonnenhut, kleines Handtuch, ggf. Gamaschen gegen den tiefen Sand und die Vulkanasche am letzten Tag,Toilettenpapier, Ohrstöpsel, evlt. Kartenspiel oder Buch, Fotoausrüstung inkl. Ladegerät oder Ersatzakkus, Steckdosenadapter, Impfpass etc., Früchteteebeutel (falls Sie abends keinen Schwarztee trinken möchten).

Nehmen Sie Kleidung mit, in der Sie sich wohlfühlen und sich gut bewegen können. Diese sollte sowohl für heiße Temperaturen während der Mittagszeit als auch für kalte Nächte geeignet sein.

Landesweit ist mit Engpässen in der medizinischen Versorgung zu rechnen. Eine gut ausgestattete Reiseapotheke ist empfehlenswert. Ihre Reiseapotheke könnte folgendermaßen aussehen: Blasenpflaster, Schmerztabletten, Elektrolyt-Pulver bei Durchfall, Halsschmerztabletten, Magentropfen, Durchfallmittel, Salbe bei Mückenstichen, Anti-Mückenspray, Anti-Malaria-Medikamente, Muskelschmerzsalbe, Mini-Verbandkasten, Leukoplast/ Pflaster, Pinzette, Schere, Einmalhandschuhe, Fieberthermometer, Sicherheitsnadeln, Desinfektionsmittel, Jodsalbe, Rettungsdecke, etc. Auch die Mitnahme von Antibiotika ist möglich erfordert aber im Ernstfall die Rücksprache mit einem Arzt.

Ein typischer Tag auf einer Ngorongoro Trekkingtour sieht wie folgt aus: Aufstehen ist für 7 Uhr angesagt und es werden Schüsseln mit warmem Wasser für eine kurze Morgentoilette gereicht, daraufhin frühstücken Sie gegen 07:30 Uhr im Aufenthaltszelt und stärken sich für den Tag. Gegen 8 Uhr gehen Sie zusammen mit Ihrem Masai Guide und dem Ranger los. Der Koch und Ihr Safariguide verstauen währenddessen das gesamte Gepäck und die Campingausrüstung im Safarifahrzeug und fahren zum nächsten Übernachtungsplatz, wo das Camp erneut aufgebaut wird. Die Gehzeiten pro Tag variieren zwischen 3 und 5 Stunden. Die längste Etappe beträgt ca. 16km. Während Sie am ersten Tag nur 1-2 Stunden für den Auf-und Abstieg zum Olomoti Krater unterwegs sind, wandern Sie am Tag 3 von Bulati nach Emapakai und hinunter in den Emapakai Krater ca. 6- 7 Stunden. Je tiefer Sie wieder vom Hochland absteigen, umso wärmer wird es. Daher empfiehlt der Masai Guide für die letzte und heißeste Etappe vom Acacia Camp zum Endpunkt ein zeitiges Aufstehen mit Frühstück ca. 6 Uhr und Start gegen 7 Uhr, um vor der glühend heißen Mittagshitze den Abholungspunkt zu erreichen.

Bei jeder Ankunft im Camp erhalten Sie eine Waschschüssel mit warmen Wasser und nach kurzem Relaxen begeben Sie sich mit Ihren Mitstreitern zum gemeinsamen Abendessen in das Aufenthaltszelt und lassen zusammen den Tag ausklingen. Auch beim Ngorongoro Trekking verschwinden die Wanderer meist früh in Ihren Zelten (gegen 20 Uhr), um fit für den nächsten Tag zu sein.

Gerne können Sie die Trekkingtour noch individuell verlängern, entweder durch eine Safari, Kilimanjaro Trekking oder einen Badeaufenthalt auf der Gewürzinsel Sansibar. Sprechen Sie einfach das Tanzania-Experience-Team an.

2. Allgemeine Reisevorbereitungen für den Aufenthalt in Tansania

Zur Einreise nach Tansania benötigen Sie einen Reisepass, der nach Wiederausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Mitreisende Kinder benötigen einen eigenen Reisepass. Außerdem müssen Sie im Besitz eines gültigen Flugtickets sein oder einen anderen Nachweis erbringen können, der es Ihnen ermöglicht, das Land wieder zu verlassen.

Für die Einreise nach Tansania ist für die meisten Nationalitäten ein Visum erforderlich. Das Touristenvisum ist nach Einreise für 3 Monate gültig. Dieses kostet zum heutigen Datum (Feb 2015) 50 US-Dollar pro Person und kann entweder vorab über die Botschaft Tansanias in Ihrem Heimatland oder bei Einreise am Flughafen erworben werden. Unter folgendem Link finden Sie Informationen, welche Nationalitäten für die Einreise nach Tansania ein Visum benötigen und ob ein Visum schon vor Antritt der Reise beantragt werden muss: http://immigration.go.tz/index.php/en/services/visa-information. Sollten Sie eine länderübergreifende Safari unternehmen, dann überprüfen Sie bitte, ob Ihr Visum eine mehrmalige Einreise ins Land ermöglicht.

Zudem kann der Nachweis einer Gelbfieberimpfung notwendig sein (Impfpass mitnehmen!). Detaillierte Informationen hierzu finden Sie unter dem Punkt 2.8.

Eine Auslandsreisekrankenversicherung inklusive medizinischer Rückführung ist auf alle Fälle sehr sinnvoll. Ob eine separate Reiserücktrittskostenversicherung für Sie Sinn macht, liegt in Ihrem eigenen Ermessen.

Während unserer Safaris sind alle Gäste bei AMREF-Flying Doctors versichert. Diese Versicherung umfasst in einem medizinischen Notfall den Transport per Kleinflugzeug von einem Airstrip/Airport zum nächsten Krankenhaus z.B. nach Arusha oder Nairobi. Sie ersetzt nicht die Auslandsreisekrankenversicherung oder einen Krankenrücktransport in Ihr Heimatland.

Die Landeswährung in Tansania ist der Tansania-Schilling (TZS), aber auch der US-Dollar ist in Hotels und Lodges und als Zahlungsmittel für touristische Angebote weit verbreitet.

Den aktuellen Umrechnungskurs von TZS zu EUR oder USD können Sie unter folgender Webseite einsehen: http://www.oanda.com/lang/de/currency/converter/.

Offizielle Wechselstuben (engl. bureau de change) sind weit verbreitet und in allen größeren Städten, an Flughäfen und in vielen Hotels zu finden. Beim Wechsel von US-Dollar-Noten ist zu beachten, dass 50- und 100-Dollar-Noten meist einen besseren Kurs erbringen als kleinere Scheine.

Dollar-Noten, die vor 2006 gedruckt wurden, werden in Tansania normalerweise nicht mehr akzeptiert.

Bankautomaten (engl. ATM) gibt es in den größeren Städten wie beispielsweise in Arusha oder Moshi. Mit der Kreditkarte oder EC-Maestro-Karte ist es möglich, dort Geld in der Landeswährung, also Tansania-Schilling, abzuheben. Erfahrungsgemäß kommt es aber immer wieder zu Ausfällen der Geldautomaten durch Netzwerkprobleme, Stromausfälle etc. Für diesen Fall sollten Sie vorbereitet sein und noch ausreichend Bargeld dabei haben.

In größeren Hotels ist die Bezahlung mit Kreditkarte (VISA) normalerweise problemlos möglich. Hierbei wird allerdings oft ein Zuschlag erhoben. Zudem ist es ratsam, Ihre zuständige Bank über den geplanten Einsatz Ihrer Kreditkarte in Tansania im Voraus zu informieren.

Trinkgelder sind in Form von US-Dollar üblich, können aber auch in Tansania-Schilling oder Euro bezahlt werden.

In Hotels liegen die Preise für Getränke und Speisen auf europäischem Niveau.

Auf einigen Touren ergibt sich oft Gelegenheit für optionale Besuche, z.B. von Museen oder kulturellen Projekten, die mit Extrakosten verbunden sind.

Vor Ihrem Rückflug kann es vorkommen, dass am Abflughafen in Tansania eine Ausreisegebühr erhoben wird. Uns liegen Informationen vor, dass diese Abflugsteuer für Inlandsflüge 13.000 Tansania-Schilling (ca. 8 US-Dollar oder ca. 6 Euro) beträgt und für internationale Flüge 49 US-Dollar pro Person. Aber ob diese Gebühren wirklich konsequent erhoben werden, ist unklar. Bitte verlangen Sie immer eine Quittung.

Trinkgelder für touristische Leistungen sind in Tansania weit verbreitet und bilden praktisch ein zweites Gehalt der einheimischen Guides, Begleit- und Bergmannschaften. Empfehlungen für übliche Trinkgelder finden Sie in den tourspezifischen Informationen.

In Hotels werden Trinkgelder ebenfalls gerne gesehen. Oft gibt es an der Rezeption eine ‚Tipbox’, in die bei Abreise eine Aufmerksamkeit gegeben werden kann. Diese wird dann an das gesamte Personal des Hotels verteilt.

Tansania lässt sich das ganze Jahr über bereisen. Da auf der Südhalbkugel gelegen, bilden die Monate Dezember bis Februar die wärmste Jahreszeit mit vereinzelten Niederschlägen.

Die Trockenzeit dauert von Ende Juni bis Oktober, wobei im Juli und August deutlich kühlere Temperaturen herrschen.

Von April bis Mitte Mai herrscht die große Regenzeit, dabei kann es zu heftigen Niederschlägen kommen. Die kleine Regenzeit im November fällt dagegen wesentlich weniger stark aus.

Unterschätzen Sie nicht die Temperaturunterschiede in den verschiedenen Höhenlagen. Am Ngorongoro Krater, der auf über 2.000 Metern Höhe gelegen ist, können die Nachttemperaturen bis auf 0 Grad sinken, während die Temperaturen an der Küste in der Regel konstant zwischen 20 – 28 Grad liegen.

Durchschnittliche Temperaturen (°C)

Durchschnittlicher Niederschlag (mm/Monat)

Detailierte Informationen zum empfohlenen Gepäck finden Sie in den tourspezifischen Informationen. Darüber hinaus senden wir Ihnen bei Buchung eine separate Ausrüstungsliste zu.

Bitte beachten Sie die gesonderten Gepäckbestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaften. Insbesondere kleinere private Fluggesellschaften erlauben teilweise nur 15 kg inkl. Handgepäck pro Person. Für alle Safaris und Trekkingtouren gilt: wenn möglich, BITTE KEINE KOFFER!

Generell birgt Ostafrika keine grundlegend größeren gesundheitlichen Risiken als andere Ferndestinationen. Beraten Sie sich dennoch vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner in Bezug auf etwaige Impfungen, Malariaprophylaxe etc.

Wir bitten Sie, dass Sie uns bei eventueller Unverträglichkeit von Medikamenten, starken Allergien, Bluthochdruck, Epilepsie, Asthma, Herzbeschwerden etc. vor der Buchung entsprechend informieren und auch den Guide bei Tourbeginn davon in Kenntnis setzen.

Impfempfehlungen:

Es werden die Standardimpfungen laut Impfkalender des Robert-Koch-Instituts empfohlen:
http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.html.

Des Weiteren sind folgende Reiseimpfungen empfehlenswert: Hepatitis A & B, ggf. Typhus bei besonderen Expeditionen oder Langzeitaufenthalten sowie Tollwut und Meningitis. Bitte kontaktieren Sie hierzu einen Arzt.

Malaria wird durch infizierte Stechmücken übertragen. Hauptsächliche Symptome sind Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und Schweißausbrüche. Die Malaria tropica ist die gefährlichste Form und hat eine Inkubationszeit von mindestens 7 Tagen. Hier kann es rasch zu lebensbedrohlichen Zuständen mit Koma und Nierenversagen kommen. Hohes Risiko besteht in Tansania in Gebieten unter 1.800 Metern Höhe. Ein Moskitonetz über dem Bett oder an den Tür- und Fensteröffnungen sowie lange Kleidung während der Abenddämmerung bilden den naheliegendsten Schutz. Zusätzlich ist Mückenspray zu verwenden. Anti-Malaria-Medikamente als Prophylaxe einzunehmen oder als Stand-by-Medikation dabei zu haben, sind ebenfalls als Schutzmaßnahmen in Betracht zu ziehen. Bitte konsultieren Sie hierzu einen Arzt oder informieren Sie sich bei einer qualifizierten reisemedizinischen Beratungsstelle.

Darminfektionen: Ein Risiko für Durchfallerkrankungen ist durch ungewohnte Speisen, aber auch aufgrund anderer örtlicher Hygienestandards nicht auszuschließen. In Ausnahmefällen kann es durch verunreinigtes Trinkwasser zu räumlich begrenzten Cholera-Ausbrüchen kommen. Die Standardmaßnahmen hinsichtlich Hygiene, wie z.B. sorgfältiges Händewaschen, sind einzuhalten.

Gelbfieber: Das Virus, das Gelbfieber verursacht, wird durch Primaten und durch bestimmte Stechmücken übertragen. Die Infektion hat folgende Symptome: plötzliches hohes Fieber, Übelkeit und Schmerzen. Eine Impfung gegen Gelbfieber ist möglich.

Bei der Einreise nach Tansania ist eine Gelbfieberimpfung nur dann nachzuweisen, wenn aus einem anderen Gelbfiebergebiet, beispielsweise Kenia, eingereist wird. Reisende aus nicht endemischen Ländern benötigen keine Impfbescheinigung, es sei denn, sie verlassen den Flughafen beim Zwischenstopp in einem Endemieland oder halten sich mehr als 12 Stunden in diesem auf.

Schlafkrankheit: Im Verlauf der letzten Jahre sind einzelne Fälle aufgetreten. Der Schutz vor Tsetsefliegen (tagaktiv) ist zu beachten.

Denguefieber: Die Zahl der Denguefieber-Fälle, die durch extreme Überschwemmungen im Jahr 2014 in Dar es Salaam und der umliegenden Region verursacht wurden, geht weiter zurück. Der Schutz vor den vorwiegend tagaktiven Überträgermücken ist zu beachten.

Unter folgender Homepage können Sie einen auf Reisemedizin spezialisierten Arzt und Gelbfieber-Impfstellen in Ihrer Region finden:
http://www.crm.de/rgi/adressen.htm.

Tansania erreichen Sie per Flugzeug an einem der drei internationalen Flughäfen: Kilimanjaro Airport (JRO) im Norden des Landes, Dar es Salaam (DAR) an der Küste oder Sanisbar (ZNZ) auf der gleichnamigen Insel.

Alternativ reisen Sie mit einem Bus aus einem der umliegenden Länder ein, z.B. aus Kenia. Zuverlässige Zugverbindungen gibt es in Tansania leider kaum.

Während einer unserer geführten Safaris in Tansania sind Sie in einem Safarifahrzeug mit Ihrem Reiseführer (Guide) unterwegs. Als Fahrzeuge werden Toyota Landcruiser mit hochklappbarem Dach eingesetzt. Hier haben bis zu 7 Personen einen Fensterplatz.

3. Wissenswertes während Ihres Aufenthaltes in Tansania

In Tansania ist das 3-polige englische Steckermodell üblich. Adapter hierfür besorgen Sie bestenfalls schon zu Hause im Elektrohandel. Bitte bringen Sie ausreichend Batterien für Ihre Fotokamera mit. Ein Invertersystem mit eingebauter 220-V-Steckdose steht in vielen unserer Safarifahrzeuge zur Verfügung. Während unserer Trekkingtouren gibt es keine Stromversorgung, auf Camping Safaris nur auf vereinzelten Campingplätzen.

In Ihrem Hotel oder Tented Camp können Sie Ihre Geräte dagegen in der Regel an der Rezeption oder auch auf Ihrem Zimmer aufladen. Netzschwankungen und Stromausfälle sind allerdings relativ häufig. Die meisten Hotels haben für diese Fälle einen eigenen Generator. Die Stromspannung in Tansania beträgt 220 Volt.

Mobilfunk und Internet sind weit verbreitet in Tansania. Das Mobilfunknetz ist in den Städten und entlang der Hauptstraßen überraschend gut entwickelt. Abgelegende Gebiete und Bergregionen sind allerdings – wenn überhaupt – nur stellenweise abgedeckt.

Viele Hotels und Cafés bieten mittlerweile WiFi-Verbindungen für Gäste an. Zudem gibt es in den Städten noch das ein oder andere Internet-Café.

Während unserer Safaris und Trekkingtouren erhalten Sie ausreichend Mineralwasser (bzw. abgekochtes Wasser bei einigen Trekkingtouren).

Hotels und Lodges verfügen über ein breites Angebot an alkoholischen und alkoholfreien Getränken, die Sie selbst bezahlen. Auf Camping Safaris und Game Drives sorgen Sie selbst für Ihren eigenen Getränkevorrat in Form von Getränkeflaschen, die Sie in Geschäften bzw. in den Lodges kaufen können.

Leitungswasser sollte generell nicht direkt getrunken oder zum Zähneputzen verwendet werden. In den Hotels steht dafür separates Mineralwasser bereit. Auf Camping Safaris und Trekkingtouren benutzen Sie hierfür Ihren bereitgestellten Wasservorrat.

Polizeistationen, Regierungsgebäude, Flughäfen, Brücken und militärische Anlagen sowie Militärangehörige dürfen nicht fotografiert werden. Bitte verhalten Sie sich beim Fotografieren höflich und diskret. Fragen Sie vorab um Erlaubnis, wenn Sie die lokale Bevölkerung fotografieren möchten, um umangenehme Diskussionen über den Preis des Fotos zu vermeiden.

Bezüglich der Religion unterscheidet sich das Festland Tansanias weitgehend von den Küstenregionen oder Sansibar. Letztere sind größtenteils muslimisch geprägt, wohingegen auf dem Festland über 40% der Bevölkerung christlichen Glaubens sind. Es gibt ca. 130 verschiedene Volksgruppen, wobei 95% der Tansanier den Bantu-Volksgruppen angehören. Die im nördlichen Tansania wohl bekannsteste Volksgruppe ist die der Masai, welche zu den halbnomadischen Ethnien gehört. In der Region um den Kilimanjaro ist die Volksgruppe der Chagga ansässig. Viele Volksgruppen sprechen neben Swahili ihre eigene Stammessprache.

Die Amtssprache Tansanias ist Swahili, gefolgt von Englisch als Bildungs- und Tourismussprache. In den meisten Gebieten Tansanias kommen Sie mit Englisch aus. Die Safaris und Trekkingtouren werden ebenfalls in englischer Sprache geführt.

Auf einer von uns durchgeführten Tour werden Sie stets von einem einheimischen englischsprachigen Guide begleitet, der Ihnen Land und Leute nahe bringt. Dies kann entweder eine private Tour sein oder Sie entscheiden sich dazu, sich einer Reisegruppe anzuschließen. In allen Fällen sind Sie kaum allein unterwegs, nur, falls Sie eine Badeverlängerung auf Sansibar im Programm haben. Aber auch dort und im Rest des Landes können Sie sich tagsüber als Frau überall frei bewegen. Bei Nacht ist allen Reisenden anzuraten, lieber ein Taxi zu nehmen. Einige Regeln sind zudem hilfreich: Angemessene Kleidung ist sicherlich angebracht, kurze Shorts und ärmellose Shirts sind zu vermeiden. Dies gilt insbesondere für das muslimisch geprägte Stonetown auf Sansibar.
In unseren Safarifahrzeugen und Zelten (bei Camping Safaris bzw. Trekkingtouren) gilt ein generelles Rauchverbot. Zudem möchten wir Sie bitten, die Zigarettenstummel nicht in die Natur zu werfen, sondern im Müll zu entsorgen.
Auf jeder Safari und Trekkingtour werden Mineralwasserflaschen benötigt. Über das Jahr gesehen ist das ein großer Berg an Plastikmüll. Seit Juli 2014 haben wir die Möglichkeit, diese Wasserflaschen dem Wertstoff-Recycling zuzuführen. Ziel ist es, alle leeren Plastikwasserflaschen wieder mit nach Arusha zurückzubringen und recyceln zu lassen. Somit möchten wir unseren eigenen Beitrag für einen nachhaltigen und umweltbewussten Tourismus leisten.
Wie auch in jedem anderen Reiseland stellen ausländische Touristen eine Zielgruppe für Diebstähle und Überfälle dar. Gepäck sollten Sie daher nie unbeaufsichtigt lassen und führen Sie nicht zu viel Bargeld mit sich. Unnötige Wertgegenstände wie Schmuck etc. lassen Sie am besten gleich zu Hause. Pass, Kamera, Geld und Handy sollten Sie immer in Ihrem Tagesrucksack bei sich führen. Fertigen Sie Kopien Ihrer Dokumente an und bewahren Sie diese an einer anderen Stelle als die Originale auf. Geld sollte generell nicht offen gezeigt werden, das kann schnell zu Neid führen. Spaziergänge sollten Sie bei Dunkelheit unterlassen, es ist sicherer, mit dem Taxi zu fahren. Der Besitz von Drogen und deren Einnahme sind in Tansania generell verboten.
Tansania liegt in der Zeitzone UTC +3 und es gibt keine Umstellung auf Sommerzeit.
Sollten Probleme auf Ihrer Tour auftreten, teilen Sie diese bitte Ihrem Reiseführer (Guide) mit. Sollte dieser keine Abhilfe schaffen können oder handelt es sich um einen größeren Notfall, stehen Ihnen unsere Kollegen vor Ort im Büro in Arusha oder Moshi zur Verfügung. Die entsprechende Kontaktperson mitsamt Telefonnummer wird Ihnen mit den Reiseunterlagen übermittelt. Zusätzlich können Sie sich an Ihren Reiseberater wenden, bei dem Sie die Tour gebucht haben.

Wir hoffen, diese Informationen sind für Sie hilfreich. Wir wünschen Ihnen tolle Erlebnisse und neue Erfahrungen auf Ihrer Reise durch Tansania.

Coming soon