Pemba

Pemba ist die nördlichste Insel des Archipels und die kleinere, hügeligere und grünere Schwesterninsel Sansibars. Pemba wird weit weniger Beachtung geschenkt als der weltweit bekannten Hauptinsel und sie gerät häufig in Vergessenheit. Deswegen kann die Insel mit ihren freundlichen und entspannten Bewohnern eine ruhige und gelassene Atmosphäre entlang der Gewürzplantagen, Fruchtbäumen und ihrer satten tropischen Landschaft aufrechterhalten.

Pemba ist die passende Insel für diejenigen, die Sansibar für überlaufen halten. Die Unterkünfte beschränken sich hier auf ein paar kleine Gästehäuser und sehr schöne Lodges direkt am Strand.

Insel Pemba

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 Karte Pemba


Südwestküste

Fundu Lagoon

ab p. P. im DZ / VP

Fundu Lagoon

Die Anlage im Südwesten Pembas ist nur mit dem Boot zu erreichen und liegt direkt am Indischen Ozean. Holzstege oder Sandpfade führen zu den einzelnen Bungalows.


 

Fakten über Pemba

Pembas Landschaft besticht mit unregelmäßig geformten Küstenlinien und dichten Mangrovenwäldern, die durch tiefe, sich langsam ins Meer absenkende Täler beherrscht werden. Aufgrund seiner zahlreichen Gewürznelkenbäume, von denen einige älter als 100 Jahre sind, ist die Insel auch als Nelkeninsel des Indischen Ozeans bekannt.

Der sogenannte Pemba-Kanal, das Gewässer zwischen Pemba und dem Festland, wird als eines der letzten unberührten Gebiete für Taucher und Hochseefischer angesehen. Trotz zahlreicher Attraktionen wie Urwälder, malerischen Ruinen, menschenleeren Stränden und wunderschönen vorgelagerten Inseln sind nur selten mehr als ein paar Dutzend Reisende auf einmal auf der Insel, was diese Gegend eindeutig für Individualisten, für Hochzeitsreisende und Taucher perfekt macht.

Was kann man auf Pemba machen?

Auch die Pujini Ruinen sind einen Besuch wert. Sie liegen südöstlich von Chake Chake, Pembas größter Stadt. Diese bewachsenen Ruinen sind die Überbleibsel einer Stadt aus dem 13. Jahrhundert, die durch einen tyrannischen König beherrscht wurde. Gegenüber den Pujini Ruinen finden Sie die gut erhaltenen Ruinen von Ras Mkumbuu, die an der Spitze der langgezogenen Halbinsel liegen.

Verpassen Sie nicht Pembas Naturwunder, wie zum Beispiel den Ngezi Wald im Norden. In dem geschützten Regenwald lebt eine nur dort ansässige Art an Fledermäusen, die als Pemba Flughunde bezeichnet werden. Ein anderes Juwel, nur etwas von der westlichen Küste Pembas entfernt, ist Misali Island. Zusammen mit den umliegenden Riffen wurde die Insel zur „Misali Island Conversation Area“ vereinigt, einem Schutzgebiet, das weltweit für seine wunderschönen Korallen und Strände bekannt ist. Zusätzlich ist das Schutzgebiet ein Brutplatz für Meeresschildkröten.