Es war viel los – das ist wohl das Letzte, was man von seiner Safari in Tansania berichten möchte. Aber es kann in der Tat „viel“ los sein, wenn Sie sich dazu entscheiden, in den Sommermonaten oder über die Weihnachtsferien nach Tansania zu reisen.

„Wann ist die beste Reisezeit für Tansania?“ – das können wir nur mit „Es kommt darauf an…“ beantworten. Aber hier sind vier Gründe, warum wir es lieben, in der Nebensaison auf Safari in Tansania zu gehen.

 

Trubel vermeiden – nur Ich und die Wildnis, erlebt man am besten zur Nebensaison

Endlose Weite, Savanne bis zum Horizont, Elefanten dabei zuschauen, wie sie zum Frühstück Äste knacken – nur Sie und die Wildnis. So lieben wir Safari. So lieben alle Safari! Die Realität sieht allerdings nicht immer so aus. Während der Hochsaison kommen mehr Touristen und somit auch mehr Safarifahrzeuge in die Nationalparks. Eine aufregende Tiersichtung bleibt nicht lange ein Geheimnis und schon bald tauchen weitere Fahrzeuge neben Ihnen auf. In der Nebensaison sieht es schon ganz anders aus. Denn dann können Sie ganz exklusiv Ihre Tiersichtung genießen. Wenn Sie Ihr Frühstück mit Elefanten nicht mit anderen Reisenden teilen wollen, gehen Sie in der Nebensaison auf Tansania Safari.

 

Günstigere Preise – ein exklusiveres Erlebnis zu günstigeren Preisen, nur in der Nebensaison

Weniger Touristen bedeutet auch gleich weniger Auslastung der Safari Lodges und Camps während der Monate März bis Mai und November. Und das ist auch die Zeit, während der Unterkünfte die Preise senken und Vergünstigungen anbieten. Die Preise gehen nach unten – der Service, die Qualität, die Ausstattung und das Erlebnis aber nicht. Ganz im Gegenteil! Das Personal wird sogar noch mehr Zeit für Sie haben und sich noch mehr um Ihr Wohlergehen kümmern können. Ihren Lieblingsplatz für einen Sundowner auf der Gemeinschaftsterrasse macht Ihnen hier niemand streitig.

Foto: Nimali Tarangire Tented Camp

Viele Camps gehen sogar noch einen Schritt weiter und unterscheiden zwischen Nebensaison (Mai und April) und Zwischensaison (März und November). Wer zu diesen Zeiten nach Tansania reist, kann mehr Luxus für sein Geld bekommen.

 

Grüne Landschaften – saftige Graslandschaften und dramatische Wolken in der „Grünen Saison“

Weniger Menschen, weniger Kosten – das klingt gut. Aber es wird die ganze Zeit grau und regnerisch sein. Nicht ganz! Die Nebensaison zieht weniger Besucher an, weil es die Regensaison ist. Es ist aber gleichzeitig auch die „Grüne Saison“, die „green season“. Trockene Steppe verwandelt sich in saftige Graslandschaften, dunkle Regenwolken sind der Hintergrund zum perfekten Foto und das Licht ist einfach ganz besonders. Regenfälle können heftig, aber auch kurz ausfallen. Ein Gewitter am Nachmittag oder Regenwolken am Morgen werden Sie nicht den ganzen Tag begleiten. Regen ist auch häufig örtlich begrenzt – Sie können also auch Glück haben und das Schauspiel aus der Ferne beobachten.

 

Saison der Great Migration Kinder – wenn Sie Tierbabies lieben, reisen Sie in der Nebensaison

Viele reisen nach Tansania, um in der Serengeti die Great Migration von tausenden von Gnus und Zebras zu beobachten. Man muss es nicht leugnen: Es kann zu Stoßzeiten schon viel los sein in der Serengeti oder Kenias Masai Mara, wenn Reisende aus der ganzen Welt kommen, um dieses Naturspektakel zu erleben. Aber die Natur ist das ganze Jahr über spektakulär! Es ist zwar streng genommen nicht die Nebensaison, aber wenn Sie im Januar oder Februar nach Tansania reisen, können Sie die Great Migration in einer ganz anderen Form erleben. Jedes Jahr werden zu dieser Zeit in der südlichen Serengeti täglich hunderte Gnus geboren. Angezogen von dieser leichten Beute sind auch Katzen und andere Jäger nicht weit.

Während der Nebensaison nach Tansania zu reisen, ist wohl eines der am besten gehüteten Geheimnisse ostafrikanischer Safaris. Und eines steht fest: Regen ist ein Segen!

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